Produktdaten-Compliance mit PIM: DPP, PPWR & EU-Verordnungen

Mit mdc.multikat erweitern Unternehmen ihr bestehendes ERP-System um ein leistungsfähiges PIM-System für regulatorische Produktdaten, Verpackungsinformationen, Lieferantendaten, Dokumente und digitale Ausgabekanäle

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Produktdaten Compliance V2 a

Produktdaten werden zur Compliance-Aufgabe

Neue EU-Verordnungen verändern die Anforderungen an Produktdaten grundlegend. Hersteller, Händler und Lieferanten müssen künftig deutlich mehr Informationen zu Produkten, Materialien, Verpackungen, Herkunft, Nachhaltigkeit, Gefahrstoffen, Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit strukturiert bereitstellen können.

Für viele Unternehmen ist das eine Herausforderung: Ein Teil der relevanten Informationen liegt im ERP-System, andere Daten befinden sich in Excel-Listen, PDF-Dokumenten, Sicherheitsdatenblättern, Zertifikaten, Lieferantenerklärungen, Verpackungsdatenbanken oder im Onlineshop.

mdc.multikat erweitert bestehende ERP-Systeme um eine flexible PIM-Ebene. Produktdaten aus dem ERP werden übernommen, angereichert, geprüft und für unterschiedliche Kanäle bereitgestellt — zum Beispiel für Websites, Shopsysteme, Datenblätter, Händlerportale, Verpackungsdaten, regulatorische Nachweise oder künftige Digitale Produktpässe.

So entsteht aus dem klassischen Artikelstamm ein strukturierter, erweiterbarer und zukunftsfähiger Produktdatensatz.

Welche EU-Anforderungen können durch strukturierte Produktdaten unterstützt werden?

ERP bleibt führend – mdc.multikat ergänzt die Produktdatenebene

In vielen Unternehmen ist das ERP-System das führende System für Artikelstammdaten, Preise, Lagerbestände, Aufträge, Lieferanten, Einkaufsdaten und kaufmännische Prozesse. Für neue EU-Produktdatenpflichten reichen klassische ERP-Strukturen jedoch häufig nicht aus.

Benötigt werden flexible und erweiterbare Produktdatenmodelle, Variantenstrukturen, technische Attribute, Medien, Dokumente, Verpackungsinformationen, Lieferantennachweise, Klassifikationen, Prüfstatus, Freigabeprozesse und kanalabhängige Ausleitungen.

mdc.multikat setzt genau an dieser Stelle an: Das PIM-System übernimmt vorhandene Artikeldaten aus dem ERP, ergänzt sie um zusätzliche Produktinformationen und macht sie für Compliance, Web, Shop, Kataloge, Datenblätter, Händlerportale, Schnittstellen und künftige Digitale Produktpässe nutzbar.

Was mdc.multikat konkret leistet:

Vom ERP-Artikel zum regulatorisch nutzbaren Produktdatensatz

FAQ-Bereich

  • Was ist der Digitale Produktpass?

    Der Digitale Produktpass ist ein digitales Informationspaket, das produktbezogene Daten wie Materialien, Komponenten, Reparierbarkeit, Recyclingfähigkeit, technische Eigenschaften und Nachhaltigkeitsinformationen bereitstellen soll.

  • Ist der Digitale Produktpass bereits für alle Produkte Pflicht?

    Nein. Die Anforderungen werden schrittweise nach Produktgruppen konkretisiert. Unternehmen sollten jedoch frühzeitig ihre Produktdatenstrukturen vorbereiten.

  • Was hat PPWR mit Produktdaten zu tun?

    Die PPWR erhöht die Anforderungen an Verpackungsinformationen. Unternehmen müssen Verpackungsmaterialien, Gewichte, Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteile und weitere Angaben strukturiert verwalten und nachweisen können.

  • Kann ein ERP-System diese Anforderungen allein abbilden?

    ERP-Systeme sind meist führend für Artikelstammdaten und kaufmännische Prozesse. Für komplexe Produktattribute, Dokumente, Medien, regulatorische Zusatzdaten, Freigaben und kanalabhängige Ausleitungen ist ergänzend ein PIM-System wie mdc.multikat sinnvoll.

  • Macht mdc.multikat unser Unternehmen automatisch rechtskonform?

    Nein. Die rechtliche Bewertung muss durch interne Fachabteilungen oder externe Rechtsberatung erfolgen. mdc.multikat schafft jedoch die technische und datenstrukturelle Grundlage, um Anforderungen effizient und nachvollziehbar umzusetzen.

  • Kann mdc.multikat Daten an Shopsysteme ausspielen?

    Ja. mdc.multikat kann Produktdaten für Websites, Shopsysteme, Shopware, Datenblätter, Kataloge, Händlerportale, Marktplätze oder individuelle Schnittstellen bereitstellen.

Beratungsbedarf?

In einem ersten Produktdaten-Check analysieren wir gemeinsam, wie gut Ihr Unternehmen auf neue EU-Produktdatenpflichten vorbereitet ist.

Dabei betrachten wir:

  1. Welche Produktgruppen betroffen sein können
  2. Welche Daten bereits im ERP vorhanden sind
  3. Welche Informationen in Excel, PDFs, Lieferantendokumenten oder Shopsystemen verteilt liegen
  4. Welche regulatorischen Datenfelder künftig benötigt werden
  5. Welche Datenstruktur im PIM sinnvoll ist
  6. Welche Ausgabekanäle angebunden werden sollen
  7. Welche kurzfristigen Verbesserungen möglich sind
  8. Welche Roadmap für DPP, PPWR und weitere Anforderungen sinnvoll ist

 

Nehmen Sie Kontakt auf, wir finden eine gute Lösung!

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